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    <title>CHAOSPILOTEN : Kommentare</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>vdippel</dc:publisher>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:date>2011-10-01T16:42:03Z</dc:date>
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    <title>CHAOSPILOTEN</title>
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  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/6127937/#38796699">
    <title>Schöne Geschichte. Schön zu sehen, dass Fünftklässler in Zeiten von Internet und...</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/6127937/#38796699</link>
    <description>Schöne Geschichte. Schön zu sehen, dass Fünftklässler in Zeiten von Internet und Fernsehen und damit verbundener Reizüberflutung noch soviel Fantasie an den Tag legen können. Cool!</description>
    <dc:creator>Uli (Gast)</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 Uli (Gast)</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-23T14:54:46Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/6220544/">
    <title>Von Müllvollziehern und Flamingotherapien</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/6220544/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;185&quot; alt=&quot;gedankenbuchamt&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/gedankenbuchamt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Nachwuchs-Truppe des Schülerverlags hat in der letzten Woche einen Wörter-Erfindungs-Spaziergang unternommen. Was das ist? Ganz einfach: Jeder hat sich drei oder vier Wörter ausgesucht und die dann auf je einen leuchtend orangenen Zettel geschrieben. Elisa entschied sich zum Beispiel für die Wörter Zitrone oder Milch. Simon wählte Flamingo und Markt. Mit Katze und Mütze zog Marie los. &lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;123&quot; alt=&quot;milchdirektor&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/milchdirektor.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Diese Wörter haben wir dann in der Stadt neben andere Wörter geklebt und so ganz neue Begriffe erfunden. Diese neuen Wörter haben wir dann fotografiert. In der Schule haben wir dann Lexikonartikel geschrieben und darin ganz genau erklärt, was melche Bedeutung sich hinter den mysteriösen Neuschöpfungen verbirgt. Hier sind ein paar lustige Ergebnisse von uns:&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;110&quot; alt=&quot;dauergruebeln&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/dauergruebeln.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Das Teichwischen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Teichwischen war im Mittelalter eine brillante Freizeitbeschäftigung. Diese Technik wurde angewendet, wenn jemandem sehr langweilig war. Das Teichwischen bestand darin, mit einem Tuch einen Teich aufzuwischen, wobei man aber immer darauf achten musste, dass man das Tuch stets haargenau über dem Teich wieder ausdrückte. Heute benutzt man diese Technik nur noch zur Ablenkung unerwünschter Personen. &lt;br /&gt;
Janni, 6. Klasse</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Sprache finden</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2010-03-04T13:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/6178764/">
    <title>Merksätze für die Rechtschreibung</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/6178764/</link>
    <description>Die Klasse 5a trainiert gerade Rechtschreibung. Bei vielen Wörtern hört man leider nicht, wie man sie richtig schreibt. Das bedeutet, dass man die richtige Buchstabenfolge schlichtweg auswendig lernen muss. Hat man ein gutes Gedächtnis für Reime oder für Melodien, hilft es, wenn man sich kleine Merksprüche zu den Wörtern ausdenkt. Hier sind einige Vorschläge der Klasse 5a:&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;IMG_6440&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/IMG_6440.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schickst Du den &lt;b&gt;Brief &lt;/b&gt;zur Omi hin, ist ganz bestimmt &quot;ie&quot; mit drin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den &lt;b&gt;Tiger&lt;/b&gt; schreibt man nur mit &quot;i&quot; - das weiß das schnelle Katzenvieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &quot;ie&quot; schreibt man das &lt;b&gt;Schmieren&lt;/b&gt; - wer das nicht macht, der wird krepieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Piksen &lt;/b&gt;schreibt man nur mit &quot;i&quot;, sonst piks ich Dir ins rechte Knie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Apfelsine &lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;wird mit &quot;i&quot; geschrieben - ob wir&apos;s hassen oder lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bikini &lt;/b&gt;schreibt man mit drei &quot;i&quot;, in Nidda und in Waikiki.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maschine &lt;/b&gt;schreibt man nur mit &quot;i&quot;, das weiß der Bauer und sein Vieh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &quot;i&quot; ist heute sehr verdreckt: Es hat sich im &lt;b&gt;Kamin &lt;/b&gt;versteckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;b&gt;Giraffe &lt;/b&gt;hat ein &quot;i&quot; verschluckt, auch wenn der lange Hals sie juckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Apfelsine &lt;/b&gt;wird mit &quot;i&quot; geschrieben - auch wenn wir Äpfel lieber lieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habt Ihr noch mehr tolle Reime? Dann schreibt sie uns!</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Rund um die Schule</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-08T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/6127937/">
    <title>Und den Weihnachtsmann gibt es doch</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/6127937/</link>
    <description>von Timothy Heinle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da lag es plötzlich, das schwarz glänzende Portemonnaie im grauen Schneematsch. Schnell schaute Ulli nach seiner Mutter, die eine weihnachtliche Schneelandschaft im Schaufenster betrachtete. Schnell ließ der Neunjährige die Geldbörse unter seiner alten Jacke verschwinden und seine Gedanken schlugen Purzelbäume. Wie viel Geld war da wohl drin? Geld. Das bedeutete ein richtiges Weihnachtses-sen statt Würstchen und Brot vom Supermarkt. Und viel-leicht ein Weihnachtsbaum oder sogar ein Weihnachtsge-schenk. Oder eine warme Decke für sein Bett. Oder, oder, oder. &lt;br /&gt;
Zu Hause rannte er in sein kleines Zimmer, weil er es kaum erwarten konnte. In der Geldbörse waren 150 Euro und als er sie betrachtete, stand plötzlich seine Mutter in der Tür, denn Ulli hatte in der Eile vergessen abzuschließen. Das ist mein Geschenk vom Weihnachtsmann, stotterte Ulli und hielt das Geld hinter seinem Rücken versteckt. Die Geldbör-se fiel auf den Boden. Es gibt keinen Weihnachtsmann, antwortete seine Mutter und nahm die Geldbörse und das Geld mit. Sie nahm Scheckkarten und Führerschein heraus und rief erstaunt: Das gehört Georgo Sokudapolis. Lass es uns schnell zurückgeben, denn gleich macht das Geschäft zu. Schließlich ist heute Weihnachten.. Uli dachte an das Lebensmittelgeschäft mit den vielen Theken, an denen es Wurst, Käse, Fisch, Obst und Gemüse zu kaufen gab. Auch eine Bäckerei gab es in dem Geschäft und eine heiße Theke mit gebratenen Hähnchen, Würstchen und Leberkäse, aus der es jeden Tag lecker duftete, wenn er aus der Schule dar-an vorbeiging. Der Laden gehörte dem dicken Griechen mit dem komischen Namen Sokudapolis. Der war reich. Der brauchte das Geld nicht.&lt;br /&gt;
Aber Mama, wandte Ulli ein,  der ist doch bestimmt Mil-lionär. Der merkt doch gar nicht, dass sein Geld weg ist. Seine Mama schaute ihn nur strafend an und fünfzehn Minu-ten später machte Georgo Sokudapolis einen Luftsprung, grinste über das ganze Gesicht und gab Mama einen dicken Kuss auf die Stirn. Hier, sagte er und zeigte ein vergilbtes Foto einer Frau, das er aus der Geldbörse gezogen hatte. Das ist mein ganzer Schatz. Das einzige Bild, das ich von meiner verstorbenen Mutter habe. Uli bekam einen roten Kopf.&lt;br /&gt;
Plötzlich verschwand Herr Sokudapolis nach draußen und kam mit einem Einkaufswagen zurück. Machen Sie den voll. Auf meine Kosten, sagte er und schob den Wagen rüber zu Mama. Mama schob den Wagen zurück und Ulli hätte sie am liebsten gegen das Schienbein getreten. Das ist nett, lächelte Mama sanft, aber unser Kühlschrank ist kaputt und so viel Essen würde bei uns verderben. Georgo So-kudopalis verschwand hinter der Käsetheke und kam mit einem roten Plastikkorb zurück. Gut, sagte er, dann kommen sie jede Woche einmal vorbei und machen diesen Korb voll. Ulli nickte eifrig und sah den Weihnachtsbraten schon auf dem Tisch stehen, aber seine Mutter schüttelte den Kopf. Was war nur mit ihr los? Das ist nett, sagte sie wie-der, aber ich möchte lieber dafür arbeiten. Was können Sie denn?, fragte Herr Sokudapolis und Mama erzählt ihm stolz, dass sie acht Jahre als Konditoreiverkäuferin in der Segestraße gearbeitet hatte, aber der Laden war seit zwei Jahren pleite.&lt;br /&gt;
Na, das nenn ich ein Weihnachten, strahlte der Grieche, ich suche schon ewig und da schickt mir der Weih-nachtsmann doch tatsächlich eine neue Verkäuferin. Können Sie nach den Feiertagen anfangen? Von 8 Uhr bis 14 Uhr? Schon wieder schüttelte Mama den Kopf. Um ein Uhr kommt mein Sohn von der Schule, sagte sie. Prima, ant-wortete Georgo und zeigte erst auf Ulli und dann auf die heiße Theke. Mittagessen ist inklusive und bis der junge Mann mittags hier durch ist, sind auch Sie fertig. Und ko-chen brauchen sie dann auch nicht mehr. &lt;br /&gt;
Kurz darauf verließen Mama und Ulli glücklich das Geschäft und Mama schleppte eine dicke Tasche mit leckerem Essen für die Feiertage. Ich glaube, du hattest Recht, sagte Mama und legte den Arm um Uli: Es gibt doch einen Weihnachtsmann. Und er hat das Portemonnaie nur für uns in den Schnee gelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Timmy besucht die Klasse 5a und überrascht mich immer wieder mit seinen tollen Geschichten. Hier ist seine &lt;a href=&quot;http://www.freeground.de/&quot;&gt;Website&lt;/a&gt;:</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Weihnachten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2010-01-08T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4177271/">
    <title>Impressum</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4177271/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/IMG_1809klein.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;Vanessa Dippel&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;Vanessa Dippel&quot; width=&quot;67&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/IMG_1809klein.jpg&apos;,267,400);return false;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/IMG_1809klein_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mail[at]vanessa-dippel.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte eventueller externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Z wie Impressum</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-19T08:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5620646/">
    <title>Taktvoll in Szene gesetzt</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5620646/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;267&quot; alt=&quot;workshop_nidda&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/workshop_nidda.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie eng Musik und Theater miteinander verbunden sind, durften jetzt Schüler an unserem Gymnasium in einem Wochenendworkshop erfahren. Mitglieder der beiden Theater-AGs lernten bei Musikprofi Marco Trochelmann, wie man mit musikalischen Elementen wie Lautstärke und Tempo sein Bühnenspiel perfektioniert.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Tage lang wurden immer wieder kleine Szenen improvisiert und mit Minidialogen experimentiert. Eindrucksvoll war für die Schülerinnen und Schüler, wie durch kleine Veränderungen von Betonung und Rhythmus völlig neue Bedeutungswelten entstanden und sie über Blick und Stimme das Publikum in ihren Bann ziehen konnten. Lautstarke Belehrungen, verzweifelte Liebesbekenntnisse und stumme Anfeuerungsschreie waren die Ergebnisse dieser Übungen und boten Anlass für viel Lachen bei den Teilnehmern, ließen aber bisweilen auch tragische Charaktere entstehen. Auch rein musikalische Übungen wurden von den Teilnehmern absolviert und sie bewiesen, wie gut sie sich dabei rhythmisch aufeinander einstimmen konnten: So bildeten sie beispielsweise eine Samba-Combo ausschließlich durch das Spiel mit ihrer Stimme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der intensiven Arbeit zeigten die Jugendlichen unter der Anleitung Trochelmanns, welches darstellerische Potenzial in ihnen schlummert. Der Profimusiker und Pädagoge stammt aus Niedersachsen, hat lange Zeit in Berlin gearbeitet und führt regelmäßig theaterpädagogische Workshops in ganz Deutschland durch. Möglich wurde diese Veranstaltung vor allem durch die Unterstützung des Fördervereins am Gymnasium Nidda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tonfinder.de/tonfinder/&quot;&gt;http://www.tonfinder.de/tonfinder/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-01T15:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5579250/">
    <title>Anregungen für freie Textarbeiten</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5579250/</link>
    <description>Hier findet Ihr einige Übungen, mit deren Hilfe Ihr Euch in Eurer aktuelle Lektüre besser zurecht findet. Sie können auch hilfreiche Vorarbeiten für Interpretationen oder Charakterisierungen sein. Die meisten Übungen sind eigentlich für die Unterstufe gedacht. Aber auch die Mittelstufe und sogar die Oberstufe kann durch eine spielerische Herangehensweise völlig neue Zugänge zu Texten finden. Sie trainieren Techniken, Arbeits- und Denkweisen, die bei wissenschaftlicher Beschäftigung mit Literatur in ähnlicher Weise angewandt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Die Handlungs-Treppe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Lest den Text aufmerksam durch und markiert Euch wichtige Handlungsschritte. Nun zeichnet Ihr Kästchen, die Ihr wie Treppenstufen anordnet. In jede Treppenstufe schreibt Ihr einen Satz, der die Handlung eines Abschnittes auf den Punkt bringt. So arbeitet Ihr Euch Stufe für Stufe bis zum Ende des Textes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Konflikte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Kommt es in der Geschichte zu einem Konflikt? Schau ihn Dir genau an und beschreibe, wodurch es zu diesem Konflikt gekommen ist? Wie bahnt er sich an, welche Figuren sind beteiligt und wie löst sich der Konflikt wieder auf. Vergleiche ihn nun mit einem Konflikt aus einem anderen literarischen Text oder mit einem Konflikt aus dem &quot;wirklichen Leben&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
3. Zusätzliches Kapitel&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Schreibe ein zusätzliches Kapitel zu Deiner Lektüre. Du kannst entweder einen Abschnitt in den Lauf der Handlung einfügen, beispielsweise um Hintergründe näher zu beleuchte, einfügen oder an das Ende eine Fortsetzung anhängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4. Wörterbuch&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In Deinem Buch werden Wörter benutzt, die Du in der gesprochenen Sprache nicht verwendest, etwas veraltet sind oder sogar einer Fachsprache angehören? Dann erstelle Dir Dein eigenes Wörterbuch. Suche alle Bedeutungen heraus und schreibe sie hinter die Wörter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5. Gattungscollage&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Jede Gattung hat ihre eigenen Merkmale. Notiere Dir in Stichworten, was die Gattung Deines Textes auszeichnet und überlege, was Du mit diesen Merkmalen assoziierst. Suche in Zeitschriften Bilder und Worte, die Deiner Meinung nach diese Gattung gut symbolisieren. Klebe daraus eine Collage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6. Schauplätze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Suche alle Schauplätze (oder vier bis fünf) der gelesenen Geschichte heraus und beschreibe sie ausführlich. Eventuell kannst Du einen Schauplatz malen oder als Miniatur nachbauen.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
7. Herausragende Sätze&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gute Autoren sind wahre Satzbaumeister und jeder hat seinen eigenen Stil. Bei ihnen lesen wir oft Sätze, die uns automatisch zum Bleistift greifen lassen. Wir wollen sie anstreichen, weil sie uns mehr sagen. Sie erfüllen nicht nur ihre Aufgabe im Text, sondern sprechen Wahrheiten an, die auch ohne den Textzusammenhang von Bedeutung sind. So kennt fast jeder das Zitat aus Antoine des Saint-Exupérys &lt;i&gt;Der Kleine Prinz&lt;/i&gt;: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.&quot; Schreibe Sätze heraus, die Du besonders aussagekräftig findest oder solche, die sogar zu einem Sprichwort werden könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8. Flaschenpost&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Stell Dir vor, Du sitzt auf einer einsamen Insel zusammen mit diesem Buch. Auf der Nachbarinsel sitzt Dein bester Freund oder Deine beste Freundin und Du möchtest ihr etwas von Deinem Buch mitteilen. Das einzige Mittel, um mit ihr in Verbindung zu treten, ist eine Flaschenpost, in der Du aber nur einen kleinen Zettel deponieren kannst. Schreibe also die drei wichtigsten Botschaften Deines Textes auf, die Du Deinem Kumpel über das Wasser schicken würdest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9. Bilder von Figuren und Schauplätzen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Stell Dir vor, Du sollst die Lektüre verfilmen. Nun machst Du Dich auf die Suche nach geeigneten Schauspielern und geeigneten Drehorten. Außerdem holst Du Dir Anregungen in Kunstkatalogen oder Architekturzeitschriften etc. Suche Bilder von Schauspielern, Kostümen, Gemälden oder Gebäuden, die sehr gut zu Deiner Lektüre passen und klebe sie auf einem Plakat auf. Die Bilder müssen nicht unbedingt Handlung und Personen illustrieren, sondern können auch Emotionen ausdrücken, die Deiner Meinung nach gut zur Atmosphäre in der Lektüre passen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10. Literaturkritik&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Zeitung kommt auf Dich zu und bittet Dich, eine Rezension (Buchbesprechung) zu Deiner Lektüre zu schreiben. Was möchtest Du den Lesern gerne über das Buch mitteilen? Schreibe einen Artikel, in dem Du kurz etwas zur Handlung sagst, über die Gattung berichtest und über Dinge, die Dir gefallen haben und solche, die Dir nicht gefallen haben. Würdest Du den Text weiterempfehlen? Für wen ist er geeignet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;11. Talkshow&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Stell Dir vor, Du bist Fernsehmoderator und kannst den Autor Deiner Lektüre in Deine Talkshow einladen. Schreibe zunächst acht gut überlegte Fragen auf, die Du Deinem Gast stellen würdest. Dann schlüpfst Du in die Rolle des Autors und überlegst Dir zu den Fragen gute Antworten. Versuche so realistisch wie möglich zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
12. Rendez-vous&lt;br /&gt;
Du darfst aus Deiner Lektüre eine Figur Deiner Wahl zum Abendessen einladen. Verfasse eine Einladung, von der Du denkst, dass die Person auf keinen Fall ablehnen wird. Dann schreibe, wie Ihr den Abend verbringt: Was esst Ihr, worüber unterhaltet Ihr Euch, w</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Textarbeit</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-13T09:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5560019/">
    <title>Wie wird man ein Pianist?</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5560019/</link>
    <description>von Britta Uhlig, Klasse 7b&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/DSCN0631.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;100&quot; alt=&quot;DSCN0631&quot; width=&quot;75&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/DSCN0631_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Klavier spielen ist für viele ein ganz besonderes Hobby. Es fördert die Konzentration, die Geduld und es braucht Willen und Ausdauer, um es zu lernen. Natürlich wird nicht jeder Klavierspieler auch Pianist. Viele lieben es einfach, selbst Musik machen zu können.&lt;br /&gt;
Um gut Klavier spielen zu können, muss man viel Arbeit investieren. Jeden Tag üben, auch Stücke, die vielleicht für die Ohren erst einmal ungewohnt schräg klingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber Klavier spielen ist richtig schön. Wenn man jeden Tag eine Stunde übt, kann man schon nach kurzer Zeit große Fortschritte machen. Allerdings sollte man aufpassen, dass man nicht die anderen Familienmitglieder nervt, wenn man zu unmöglichen Zeiten übt, beispielsweise wenn jemand gerade etwas im Fernsehen anschauen will oder die kleinen Geschwister schon schlafen. Besonders Mütter sind da sehr empfindlich, sie können es nicht leiden, wenn man nicht übt, sie können es aber auch nicht leiden, wenn man nur herumklimpert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Klavierunterricht gehören auch kleine Konzerte, auf denen alle zeigen können, was sie in den letzten Monaten dazugelernt haben. Junge Nachwuchskünstler stellen schöne Klavierstücke vor und alle haben mit Lampenfieber zu kämpfen. Die Jüngsten sind oft erst sechs Jahre alt. Manchmal klappt ein Stück nicht so gut und das ist dann ein bisschen peinlich. Das ist der Nachteil, wenn man ein Musikinstrument spielt. Ein Künstler, der Bilder malt, kann das Schönste für eine Ausstellung aussuchen. Ein Musiker hofft, dass es ihm gelingt, in einem Konzert so schön zu spielen wie es ihm schon oft gelungen ist, aber manchmal ist das Lampenfieber einfach zu groß. Macht nichts: Mit einem charmanten Lächeln fängt man dann einfach noch einmal von vorne an.</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Rund um die Schule</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-04T19:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5517808/">
    <title>Lob an die Faulheit</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5517808/</link>
    <description>Von Jenny Schmidt, Klasse 7c&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war eines Tages &lt;br /&gt;
Ein Mädchen recht faul,&lt;br /&gt;
Unordnung mocht es,&lt;br /&gt;
Besaß einen Gaul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dieses Mädchen lag schlafend im Gras,&lt;br /&gt;
Gold warn die Haare, die Haut wie aus Glas.&lt;br /&gt;
Da kam ein Bursche, groß und stark,&lt;br /&gt;
Blieb bei ihr sitzen bis zum Ende vom Tag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu gleicher Zeit im Stalle,&lt;br /&gt;
Wo sie hätte müsst sein,&lt;br /&gt;
Da brannte lodernd die Halle,&lt;br /&gt;
Und mit ihr Mann, Maus und Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sie erwachte, blickte sie auf,&lt;br /&gt;
Von seinen Füßen zum Kopf weit hinauf.&lt;br /&gt;
Er hielt die Zügel von ihrem Ross,&lt;br /&gt;
In seinen Händen ein Rosenspross.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie gingen, verliebten sich schnell,&lt;br /&gt;
Auf ihren Haaren die Sonne glänzt&apos; hell.&lt;br /&gt;
Und so schritten zum Dorf sie hinan,&lt;br /&gt;
Entdeckten das Feuer, den lodernden Wahn.&lt;br /&gt;
In den Flammen brannte Stein, Maus und Mann, &lt;br /&gt;
Konnten nichts retten, war alles vertan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, das Mädchen, weinte gar sehr:&lt;br /&gt;
Wo krieg ich zum Leben das Geld nun her?&lt;br /&gt;
Doch ins Ohr der Bursche ihr lacht:&lt;br /&gt;
Ist das gar alles, was Sorgen dir macht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wärst du dort gewesen, wärst du jetzt tot, &lt;br /&gt;
doch warst du zu faul, und das Gott lob, &lt;br /&gt;
ich hab genug Geld für uns beide,&lt;br /&gt;
wenn zusammen mit dir ich nur bleibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So lebten sie weiter faul,&lt;br /&gt;
Ritten gemeinsam auf einem Gaul.</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kleine Prosa</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-15T13:48:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5512291/">
    <title>Lieblingsfach Geschichtenschreiben</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5512291/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Schreibkurs_net.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Schreibkurs_net&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Schreibkurs_net_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am Gymnasium Nidda kann man das Handwerk des Schreibens lernen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Emily Hubl und Jenny Schmidt, Klasse 7d &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschichten schreiben und dabei in die eigenen Fantasiewelten von Drachen, magischen Pferden oder geheimnisvollen Wesen eintauchen, ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung für Jugendliche. Doch allzu oft geben die jungen Autoren das Schreiben wieder auf, weil sie nicht wissen, wie sie ihre Texte zu druckreifen Geschichten ausarbeiten können. Am Gymnasium Nidda können die Schüler schon von der fünften Klasse an in Deutschförderkursen lernen, wie man gute Ideen für Geschichten entwickelt und wie man sich selbst helfen kann, wenn die Texte noch nicht so klingen, wie sie klingen sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die sechste oder siebte Klasse besucht, kann beispielsweise in den Schreibkurs der Referendarinnen Christiane Opper und Janine Beyer kommen. Bei Tee und Plätzchen werden die Jugendlichen an das Handwerk des Schreibens herangeführt, lernen kleine Schreibtricks oder lassen sich von Bildern und Postkarten inspirieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schreiben in der Gruppe macht so viel Spaß, dass sie gerne eine Stunde der knappen Freizeit investieren und nach sechs Stunden Schule noch einmal zum Füller greifen. Nach langer Überlegung haben sich die Schüler für ihren Förderkurs den Namen Kritzel-Club für kreative Köpfe&quot; ausgedacht, denn lockeres Lernen und eine entspannte Atmosphäre stehen ganz oben auf ihrer Liste. Und damit auch Mitschüler etwas von den tollen Arbeiten haben, werden die besten Texte im Schülerverlag discipuli am Gymnasium veröffentlicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. Februar ist am Gymnasium Nidda Tag der offenen Tür und der Schreibkurs gibt zusammen mit dem Schülerverlag einen kleinen Einblick in das dortigen Geschehen durch Lesungen und Präsentationen der fertigen Werke.</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-12T17:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5348598/">
    <title>Bilder Maskenprojekt</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5348598/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;https://fotoalbum.web.de/gast/kvanessadippel/Masken&quot;&gt;Link Maskenprojekt &lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Downloads</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-27T09:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5326638/">
    <title>Praktikumsbericht</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5326638/</link>
    <description>Formatvorlage für die Klasse 9d&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://chaospiloten.twoday.net/files/Praktikumsbericht_neu/&quot;&gt;Praktikumsbericht_neu&lt;/a&gt; (doc, 54 KB)</description>
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    <dc:subject>Downloads</dc:subject>
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    <dc:date>2008-11-17T09:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5262173/">
    <title>Kulturfestival am Gymnasium Nidda</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5262173/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;stern&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/stern.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für die letzte Schulwoche des laufenden Schuljahres plant unser Gymnasium ein Kulturfestival. Es soll dem außerordentlichen Engagement der Schüler eine möglichst große Öffentlichkeitswirkung verschaffen und die Ergebnisse ihrer Kulturarbeit sowohl der Schulgemeinde als auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Organisation und Koordination liegen in den Händen von Markus Hofmann und Vanessa Dippel.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-17T14:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5047732/">
    <title>Wir gestalten unseren Urlaubsort</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5047732/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;153&quot; alt=&quot;Budweis&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Budweis.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Na, Langeweile im Urlaub? Papa fotografiert ständig Kirchen und Mutti zerrt Dich schon wieder durch irgendeinen Schlosspark? Da hilft nur eines: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mach Dir den Urlaubsort Untertan! Hinterlass ein Stück von Dir! Gestalte ihn um! Hier ein kleines Beispiel. Der tschechische Engel war übrigens auch sehr dankbar für die Abwechslung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja: Achte darauf, dass der Rückbau Deines Kunstwerkes ohne Schäden an der Originalsubstanz vorgenommen werden kann, sonst könnte es Mami und Papi die Urlaubskasse sprengen ;)</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-09T07:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5032897/">
    <title>Schöne Ferien :o)</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5032897/</link>
    <description>&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leni und ich wünschen Euch erholsame Ferien und dass Ihr nicht so unter der Hitze leidet!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachtrag: Vielen Dank für Eure Mails mit den Tipps zur Hundeerziehung.&lt;br /&gt;
1. Nein, das ist natürlich kein Bett, sondern ein sehr großes Hundekörbchen. Hunde haben in Betten ja nichts verloren. Weiß ich doch ;o)&lt;br /&gt;
2. Das ist auch kein Orangeneis, sondern ein extra Hunde-Eis ohne Zucker und mit Huhngeschmack.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*ggg*</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-01T16:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/5007047/">
    <title>Schülerverlag</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/5007047/</link>
    <description>Der Schülerverlag ist ab sofort auf der Seite &lt;a href=&quot;http://www.discipuli-verlag.de&quot;&gt;www.discipuli-verlag.de &lt;/a&gt;zu finden!</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-20T11:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4997330/">
    <title>Kleiner Muck, ganz groß</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4997330/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Muck&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Muck.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seit diesem Jahr hat das Gymnasium Nidda unter der Leitung von Markus Hofmann eine Theater AG für die Jahrgangsstufen 5 und 6. Dass auch die Kleinen es verstehen, ganz groß rauszukommen, haben sie auf der Premiere ihres ersten Stückes bewiesen: Am Freitag, den 13. Juni, führten sie im Theatersaal der katholischen Kirche ihr nach der Märchenvorlage selbst erarbeitetes Stück Der kleine Muck auf. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als seine Mutter stirbt, hält den kleinen Muck nichts mehr in der alten Hütte und er bricht auf, um sich einen Platz in der Welt zu erobern. Dass das nicht immer leicht und mit vielen Um- und Irrwegen verbunden ist, muss er am eigenen Leibe erfahren. Doch nach einigen Rückschlägen wird er schließlich in die Gemeinschaft einer bunten Hofgesellschaft aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Muck1.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;Muck1&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Muck1_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass alle Schüler mit großem Spaß bei der Sache waren, spürte man in jedem Moment. Celin Yazan in der Hauptrolle verkörperte einen kleinen Muck, der nicht gerade unter den besten Bedingungen in das Abenteuer Leben startet, aber zu keinem Zeitpunkt den Mut verliert und seinen Weg beharrlich weiterzieht. Gülcan Erden spielte die etwas eingebildete Prinzessin Elisabeth überzeugend und mit sehr viel Witz. Und auch Felix Brousek-Fischer spiegelte in der Rolle des Prinz Ali das hitzige Gemüt der Figur perfekt wieder. Jeder der 13 Nachwuchsschauspieler hauchte seiner Figur etwas Einmaliges ein und machte aus der Vorstellung einen gelungenen Abschluss einer intensiven AG-Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inszenierungsideen und szenische Improvisationen bestimmten das ganze Schuljahr über die Arbeit an dem Stück, erzählt Markus Hofmann. Um den Werkstattcharakter der Aufführung deutlich zu machen, wurden alle Kostüme aus Papier gefertigt. Von der Werkstatt war bei der Premiere allerdings nichts mehr zu spüren, denn das gesamte Ensemble bewies vor den Augen Niddas, dass es mit der Theatergruppe der Großen durchaus mithalten kann. Man darf gespannt sein, womit uns die großen Kleinen im nächsten Jahr überraschen werden.</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-16T15:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4986731/">
    <title>Celin Yazan gewinnt Literaturwettbewerb</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4986731/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;207&quot; alt=&quot;Celin1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Celin1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Nina Platzdasch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nidda, 26. Mai 2008 in der Bibliothek am Gymnasium. Die Autorin Celin Yazan ist 11 Jahre alt und geht in die Klasse 5b des Gymnasium Nidda. Sie schrieb eine Geschichte, die von Lilly, dem Zirkusmädchen, handelt. Die Autorin: Ich saß fünf Stunden an der Geschichte, aber ich kann auch den ganzen Tag Geschichten schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Geschichte geht es um ein Mädchen, das in einem Zirkus aufwächst. Das findet Lilly eigentlich sehr gut, aber sie möchte auch gerne einmal an einem Ort bleiben und Freunde haben. Da schlägt ihr ihre Mutter vor, dass sie drei Tage zu deren Freundin Lena nach Frankfurt gehen soll. Die Mädchen haben zusammen viel Spaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Celin Yazan hat mit dieser Geschichte den Literaturwettbewerb des Schülerverlags discipuli für die Unterstufe gewonnen. Der Verlag wird ihre Erzählung als Pausenroman veröffentlichen  versehen mit Illustrationen von Mitschülern aus ihrer Klasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nina Platzdasch, Klasse 5b</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-11T16:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4931892/">
    <title>Lokalgeschichte zum Mitfiebern</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4931892/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;203&quot; alt=&quot;anja&quot; width=&quot;200&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/anja.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Am Dienstag, 20.Mai 2008, liest die Autorin Anja Zimmer in der Bibliothek des Gymnasiums Nidda. Anja Zimmer wohnt zwar heute in Köln, stammt aber aus Grünberg und hat die Geschichte der Anna von Hessen in eine spannende Erzählung gepackt: Die mutige und für ihre Zeit (um 1500) sehr eigenwillige Ehegattin des Landgrafen Wilhelm II von Hessen setzt sich nach dem Tod ihres Mannes energisch gegen ihre Feinde durch, die ihren erst vierjährigen Sohn Philipp von Hessen lieber tot als an der Regierung sehen möchten. &lt;br /&gt;
Anna Zimmer hat für diesen Roman lange und sorgfältig recherchiert und viele Originaldokumente und Briefe verarbeitet, die den Leser an Schauplätze wie Lich oder auch Grünberg führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lesung findet im Rahmen des Projektes &quot;Dialog der Generationen&quot; statt. Seit einem Jahr schreibt sich die Klasse 8a mit Senioren aus Lich Briefe und tauscht sich darüber aus, welche Unterschiede und auch Gemeinsamkeiten es zwischen dem Jungsein früher und heute gibt. Im letzten Jahr hatten wir unsere Briefpartner in Lich besucht und nun freuen wir uns, sie auch einmal in der Schule begrüßen zu dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://chaospiloten.twoday.net/topics/Dialog+der+Generationen/&quot;&gt;http://chaospiloten.twoday.net/topics/Dialog+der+Generationen/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-17T08:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4883427/">
    <title>Wie wird man Autorin, Frau Swann?</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4883427/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;152&quot; alt=&quot;080221-Nidda-literarisch-Leonie-Swann-102&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/080221-Nidda-literarisch-Leonie-Swann-102.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am Donnerstag, den 21.2.2008 las Leonie Swann im Rahmen von Nidda literarisch aus ihrem Bestseller Glennkill. Im Anschluss an die Lesung hatte Sabrina Emrich, Schülerin am Gymnasium Nidda, Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Autorin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabrina Emrich: Wie sind Sie auf die ungewöhnliche Idee gekommen, einen Schafskrimi zu schreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leonie Swann: Ich war eine Zeit lang in Irland und die Schafe dort haben immer zur selben Uhrzeit geblökt. Das hat mich überrascht und ich bin auf sie aufmerksam geworden. Ich denke, Schafe werden unterschätzt. Es sind durchaus interessante Tiere. Sie haben beispielsweise sehr scharfe Sinne. Sie können beispielsweise den Tod riechen. Das macht sie zu spannenden Ermittlern. So eröffneten sich spannende Möglichkeiten für einen Krimi. Allerdings sind Schafe auch eingeschränkt, da sie keinerlei Erfahrungen mit der Menschenwelt haben. Das kann dann auch mal zu Missverständnissen führen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich: Wie lange haben sie an Glennkill geschrieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swann: So genau kann ich das gar nicht sagen. Es gab Phasen, in denen ich von morgens bis abends am Computer saß und dann habe ich wieder ein, zwei Monate gar nicht geschrieben. Am Ende musste der ganze Text noch überarbeitet werden. Das Schreiben dauerte also ungefähr zwei Jahre, mit der Überarbeitung fast drei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich: Wie fühlt es sich an, wenn nach langen Überarbeitungsphasen das Buch plötzlich gedruckt vor einem auf den Tisch liegt, abgeschlossen ist und man nichts mehr ändern kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swann: Unheimlich, faszinierend und endgültig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich: Haben Sie damit gerechnet, dass Glennkill ein so großer Erfolg wird?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swann: Eher nicht. Es war im Gegenteil ein Problem, den Roman überhaupt zu veröffentlichen. Ich hatte schon vorher mit anderen Texten große Rückschläge. Man bekommt immer wieder Absagen von den Verlagen. Deswegen hatte ich auch keine zu großen Erwartungen. Das Entscheidende war, dass ich mir dann eine Agentin gesucht habe. Die wollte das Buch mit mir machen und sie hat mir sehr geholfen. Ich denke, es hängt aber auch viel mit Glück zusammen, dass Glennkill so erfolgreich wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich: Leonie Swann ist nicht Ihr bürgerlicher Name. Weshalb erschien Glennkill unter einem Pseudonym? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swann: Meinen Namen habe ich hauptsächlich geändert, um mein Privatleben zu schützen. Wenn der Name einmal draußen ist, kann man leicht Details über das gesamte Leben erforschen. Außerdem ist Leonie Swann ein kurzer Name, den man sich leicht merken kann. Es gibt deutsche Namen, die sind sehr kompliziert. Da ist es besser, man hat ein Pseudonym, das international klingt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich: Sehen Sie das Schreiben jetzt als Ihren Brotberuf oder wollen Sie sich das offen halten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swann: Gefühlsmäßig ist es jetzt mein Beruf. Irgendwann mache ich vielleicht etwas anderes. Zurzeit ist es aber meine Haupttätigkeit, auch weil es mir großen Spaß macht  und weil mir nichts Besseres einfällt. (Sie lacht verschmitzt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich: Haben sie schon früher mit dem Gedanken gespielt, Autorin zu werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swann: Schon in der Schule war ich ein großer Fan von Geschichten. Dem Schreiben stand ich aber immer sehr skeptisch gegenüber. Ich dachte, dass alles auf Anhieb perfekt sein müsste. Nach und nach begriff ich dann, dass man es einfach mal ausprobieren muss. Man darf auch experimentieren und Fehler machen. Und die Fehler sind es ja schließlich, aus denen man lernt; auch das Schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emrich: Gibt es etwas, das Sie Jugendlichen mit dem Wunsch, Bücher zu schreiben, raten würden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Swann: In erster Linie soll man Spaß daran haben und an das glauben, was man tut. Man soll seine persönliche Eitelkeit aus der Geschichte rausnehmen, einfach spielerisch ausprobieren und kreativ sein. Auch Durchhaltevermögen ist wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sabrina Emrich, Gymnasium Nidda, Klasse 10b</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-23T16:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4839600/">
    <title>Nidda literarisch  Kultur im Großstadtformat</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4839600/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;153&quot; alt=&quot;Wiborny_Hieber&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Wiborny_Hieber.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Ines Wiborny&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nidda literarisch hat mit Qualität und Beständigkeit wie kaum eine andere Veranstaltung das kulturelle Leben Niddas geprägt. Die Reihe gehört mittlerweile so selbstverständlich in den Veranstaltungskalender, dass man kaum einen Gedanken daran verliert, was für ein Glückfall das Literaturereignis für Nidda und Umland ist: Mit nunmehr 95 erfolgreichen Lesungen in 16 Jahren und stets ausverkauften Plätzen zählt die Lesereihe zu den besten in ganz Deutschland.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Erfolg ist kein Zufall. Damit das kleine Literaturwunder möglich wurde, haben einige Menschen großes Engagement an den Tag gelegt. In einem Interview erzählt Jochen Hieber, Literaturkritiker und Kulturredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, von den Anfängen der Reihe. Seit 1992 ist er der Veranstalter. Damals wurde Hieber von Stadtrat Georg Wegner angesprochen: Nidda brauchte eine kulturelle Erneuerung, die Bürger sollten die erstaunliche Vielfalt der Literatur kennen lernen. So kam er auf die Idee, eine Veranstaltung für rund 60 Leute ins Leben zu rufen. Sie sollten einem Autor, der eines seiner Bücher vorstellte, ein bisschen ihrer Zeit schenken, um in die Welten unendlicher Literatur einzutauchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit entstand das Grundgerüst des heutigen Nidda literarisch überraschend schnell, denn die erste Veranstaltung fand schon im Oktober 1992 in einem kleinen Raum der evangelischen Gemeinde in Nidda statt. Obwohl man selbst glaubte, die Lesereihe würde sich gerade mal drei Jahre bewähren, fand Nidda literarisch immer mehr begeisterte Anhänger. Lesung 95 mit Leonie Swann zählte 460 besetzte Stühle und es hätten noch mehr sein können, wenn der Feuerschutz des Bürgerhauses es zugelassen hätte. Heute wird keine Lesung mehr unter 200 Besuchern gehalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zehn Jahre hat Jochen Hieber die schwierige und umfangreiche Aufgabe des Programmgestalters selbst übernommen. Seit 2003 unterstützt ihn Ehefrau Cordelia Borchardt, Lektorin bei den Fischerverlagen. Seit 2005 ist sie auch fest mit in die Organisation eingebunden. Die Grundidee von Nidda literarisch ist das Huckepack-Prinzip: Neben weltbekannten Schriftstellern dürfen auch jüngere, weitaus unbekanntere Autoren auf die Bühne und stolz ihr Werk präsentieren. Es werden sogar Bestseller von bereits verstorbenen Autoren vorgestellt. Das Spannende ist gerade das ständig wechselnde Profil. Darin liegt auch für Cordelia Borchardt der Reiz der Veranstaltung. Bei der Frage nach den Gästen, die sie am meisten beeindruckt haben, muss sie passen. Es sei schwer, da eine einzige Veranstaltung zu nennen. Das Spannendste seien für sie die Eigendynamiken, die sich während der Lesungen mitunter entfalten. So zum Beispiel das Zusammenwirken von Louis de Bernières und Renan Demirkan. Der englische Autor hatte vor gut zwei Jahren sein Buch Traum aus Stein und Federn vorgestellt, eine Geschichte über ein griechisch-türkisches Dorf in Anatolien. Die deutsche Stimme lieh ihm Schauspielerin und Autorin Renan Demirkan, die ursprünglich aus der Türkei stammt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Autoren allein machen den Erfolg nicht aus. Vor allem den zwei Literatur-Profis Hieber und Borchardt, die ihre Arbeit ehrenamtlich machen, ist das professionelle Format zu verdanken. Ein wichtiger Motor der Reihe ist auch die Sparkasse Oberhessen, die sich als einer der Veranstalter seit Beginn an für Nidda literarisch engagiert. Über sie kommen auch die Programmhefte und die Karten zu den Gästen. Nidda literarisch öffnet nicht nur den Blick in sinnliche Welten, bildungsstiftende Denkweisen oder andere Kulturen, die Reihe ist zugleich auch ein kulturelles Aushängeschild, das Identifikation mit der Region stiftet, so Günter Sedlak, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Oberhessen. Für Verträge, Anreise und Unterkunft der Autoren und nicht zuletzt für die Stadthalle sorgt das Kulturamt, allen voran Kulturmanagerin Heidelore Ocken-Wilisch. Timo Kammer und seine Brandstifter sind für die professionelle Technik und den Sound verantwortlich. Kleine Literaturwunder sind eben auch oder gerade in der Provinz möglich, wenn alle an einem Strang ziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ines Wiborny, Klasse 10 b, Gymnasium Nidda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Ines Wiborny mit Jochen Hieber im Interview</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturleben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-05T08:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/3488919/">
    <title>Poetry Slam</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/3488919/</link>
    <description>Ein Poetry Slam ist eine Dichterschlacht. Junge Autoren treten mit ihren kurzen und kurzweiligen Texten gegeneinander an: Eine geniale Fundgrube für das eigene Schreiben. Wer sich Anregungen holen möchte, findet hier unglaublich gute Beiträge: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/runde14/sebastian_kraemer.jsp&quot;&gt;Sebastian Krämer&lt;/a&gt; [neu und sehr genial :))]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/walpurgisnacht_videoclip.jsp&quot;&gt;Michael Ebeling&lt;/a&gt; [wer sagt denn, dass nur Goethe was zur Walpurgisnacht zu sagen hat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/runde15/michael_ebeling.jsp&quot;&gt;Michael Ebeling&lt;/a&gt; [nochmal Micha - diesmal leider nicht so toll]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/runde13/nils_heinrich.jsp&quot;&gt;Nils Heinrich&lt;/a&gt; [&quot;Aber sie hatten wenigstens Bass...&quot; - meine Generation ;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/20070304_video_etrit_hasler.jsp&quot;&gt;Etrit Hasler&lt;/a&gt; [absoluter zweiter Favorit ;)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/20070318_video_pauline_fueg.jsp&quot;&gt;Pauline Füg&lt;/a&gt; [ja, guter Text, gute Performance]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/20070311_video_michael_ebeling.jsp&quot;&gt;Michael Ebeling&lt;/a&gt; [absoluter Favorit]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/20070225_video_doerthe_eickelberg.jsp&quot;&gt;Dörthe Eickelberg&lt;/a&gt; [ein bisschen viel Klichee...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wdr.de/tv/poetryslam/videos/runde13/beatrice_graef.jsp&quot;&gt;Beatrice Graef&lt;/a&gt; [Am Anfang fand ich es und sie schrecklich und jetzt weiß ich es nicht mehr so genau]</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Poetry Slam</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-28T14:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4836446/">
    <title>Zwischen zwei Ländern</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4836446/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Viktoriaklein&quot; width=&quot;262&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Viktoriaklein.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Eine russische Immigrantin erzählt über ihren Umzug nach Deutschland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Viktoria Kositsin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist es, in ein fremdes Land zu ziehen, ohne die zugehörige Sprache zu sprechen? Ist es schwierig, sich auf eine andere Kultur einzustellen und vor allem, fühlt man sich in einem anderen Land wie zu Hause? Um diese und viele andere Fragen klar zu beantworten, muss man eine solche Umstellung selbst erlebt haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich von meinen Eltern erfuhr, dass wir nach Deutschland umziehen, lag unser letzter Ortswechsel erst sechs Monate zurück. Ich war von dieser Neuigkeit erst einmal schockiert und beängstigt, da ich mich gerade erst richtig an meine neue Schule gewöhnt hatte und gerade anfing, Freunde zu finden. Die Freude meiner Eltern konnte ich also gar nicht teilen; vor allem deswegen, weil ich außer dem deutschen ABC kein Wort sprach und verstand. Die Sprache war meine größte Angst. Dazu war ich auch noch nie in Deutschland zu Besuch gewesen und konnte mir davon keine Vorstellung machen. Ich konnte mich nur damit trösten, dass ich über Deutschland schon viel Positives gehört hatte und dass das ja auch der Grund war, warum meine Eltern hierher kommen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was dieses Thema anging, war ich nicht sehr gesprächig und teilte noch nicht einmal meiner besten Freundin mit, dass ich umziehen würde. Auch meine Klassenlehrerin erfuhr es erst, als sie meine Mutter einlud, um ihr zu berichten, dass meine Leistungen schwächer geworden seien. Also kam es für die meisten sehr überraschend, dass ich umzog. Auch meine Schulkameraden erfuhren es erst, als ich das letzte Mal meine ehemalige Schule in Russland besuchte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Wochen in Russland waren sehr hektisch und ruhelos. Vor allem dadurch, dass  meine Mutter im öffentlichen Dienst stand, konnte sie ihre Arbeit nicht einfach so verlassen. Somit hatten wir in der letzten Woche unsere Tickets, gepackte Koffer, einen Mieter für unsere Wohnung, aber keine Ahnung, ob wir fahren konnten. Schließlich hat sich dann alles wie geplant geordnet, sodass wir zum Schluss fahren durften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Woche, nachdem wir in Deutschland angekommen waren, brachte mich meine Tante zur Schule. Meine erste Unterrichtsstunde war Religionsunterricht, wovon ich gar nichts wusste, weil wir in Russland keinen Religionsunterricht hatten. Die Klassenräume hier kamen mir viel bunter und gemütlicher als in Russland vor. Auch der Unterricht war entspannter, obwohl ich zuerst kaum etwas davon verstand. Bald konnte ich mich schon mit den anderen verständigen und einige Freundschaften schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl ich zwischen den Kulturen der beiden Länder nicht viel Unterschied sehe, sind es eigentlich die Kleinigkeiten, die verschieden sind. Diese muss man auch lernen und verstehen. Dazu lernte ich hier einen ganz anderen Umgang mit den Menschen kennen als bei uns. Aber insgesamt sind wir doch alle Menschen und uns ähnlich, egal in welchem Land wir uns befinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viktoria Kositsin, Klasse 10b, Gymnasium Nidda&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Viktoria Kositsin als kleines Mädchen in traditioneller Kleidung in ihrem ehemaligen Heimatland Russland</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Abenteuer Ausland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-03T19:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4820643/">
    <title>Fremde Schwester</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4820643/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;128&quot; alt=&quot;Sundermeier1&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Sundermeier1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von Hille Sundermeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fremdsprachen sind im Urlaub nützlich, im Job heute überlebenswichtig. Um sich gut vorzubereiten, kann man zum Beispiel mit dem Voltaire-Programm ein halbes Jahr im Ausland verbringen. Doch wie fühlt man sich als Austauschschülerin, die seit einer Woche eine fremde Schwester hat? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Meine Erfahrungen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich habe schon zwei Tage, nachdem der Brief von Voltaire kam, eine e-Mail an meine Partnerin geschrieben. Es war nicht einfach, weil ich sie ja noch gar nicht so richtig kannte und eigentlich keine Ahnung hatte, was ich schreiben sollte. Stellt man schon in der ersten e-Mail wichtige Fragen wie Wann kommst du?, Wann hast du Ferien?, Was möchtest du in Deutschland gerne sehen oder machen?? Ich entschied mich für die wichtigsten Fragen und schrieb so lustig und locker, wie mein Schulfranzösisch es zuließ. Ich erzählte über die Schule und meinen Buchgeschmack. Am Ende war ich selbst überrascht, wie viel ich geschrieben hatte. &lt;br /&gt;
Nach dieser ersten Nachricht wechselten wir fast täglich e-Mails. Sie machte einen sehr netten Eindruck und ich war glücklich. Ich organisierte alles in der Schule, sagte meinen Klassenkameraden Bescheid und dachte viel über mögliche Unternehmungen nach. &lt;br /&gt;
Als der Termin endlich fest stand, war er auch schon fast da: Sonntag, der 17. Februar 2007. &lt;br /&gt;
An diesem besonderen Tag war auf einmal alles anders. Meine Mutter gratulierte mir Du hast jetzt eine Schwester! und ich verschüttete wegen meinen zitternden Händen das Mehl. Das Schlimmste war, dass sie fast zwei Stunden zu spät kam. Ich saß da und wartete, ich konnte nicht weggehen, aber einfach nur rumsitzen, konnte ich auch nicht. Ich hatte ein gutes Gefühl bei der Sache, doch so langsam wurde mir bewusst, wie lang ein halbes Jahr sein würde. &lt;br /&gt;
Beim Kaffe trinken zu fünft - ihre Mutter hatte sie mit dem Auto zu uns gefahren - waren wir beide noch ziemlich unsicher. Wir lächelten verlegen und sagten nicht viel, was sich aber bald änderte. Jetzt ist meine Partnerin schon eine Woche in Deutschland und man kann ihr beim Lernen zuschauen. Es ist wirklich unglaublich, was sie in einer Woche für Fortschritte gemacht hat!&lt;br /&gt;
Mittlerweile ist mir klar, dass auch ein noch so ausführlicher Anmeldebogen nicht dazu bestimmt ist, einen Partner zu suchen, der genauso ist, wie man selbst, sondern nur, möglichst viele Übereinstimmungen zu finden. Wir vertragen uns gut, aber wir sind sehr verschieden. Und das ist auch gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Über das Programm&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Voltaire - Programm ist ein einjähriges Deutsch-Französisches Austauschprogramm, das sich an Schüler und Schülerinnen der neunten und zehnten Klasse richtet. Es dient dazu, die Freundschaft zwischen den beiden Ländern zu festigen und persönliche Kontakte zu knüpfen. Noch wichtiger, als eine Fremdsprache perfekt zu beherrschen, soll sein, die Kultur kennen zu lernen. Dazu gehört, dass man viel über sich selbst lernen kann, wenn man auf einmal nichts mehr versteht. &lt;br /&gt;
Das Programm zeichnet sich besonders durch die sorgfältige Auswahl des Austauschpartners aus. Infos gibt es bei der Kultusministerkonferenz unter www.kmk-pad.org. Bewerbungsschluss für das nächste Jahr (2009/2010) ist Anfang November.</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Abenteuer Ausland</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-28T11:42:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4722241/">
    <title>Ein Tag beim Radio</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4722241/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;124&quot; alt=&quot;FFH_Wir_Studioquer&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/FFH_Wir_Studioquer.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ob beim Aufstehen oder bei den Hausaufgaben, fast jeder hört irgendwann am Tag Radio. Doch wie kommt die Musik vom Sender bis zu uns? Diese Frage haben wir uns gestellt und beschlossen, einen unserer Lieblingssender auszukundschaften: Radio FFH in Bad Vilbel. Es hat uns ganz schön viel Überredung gekostet, um so kurzfristig einen &quot;Pressetermin&quot; beim Sender zu bekommen. Doch dann hat es geklappt und wir machten uns letzte Woche auf, um allen unseren Fragen auf den Grund zu gehen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände von FFH wurden wir von Lina Glashoff begrüßt, die uns gleich durch das Funkhaus führte. Sie erzählte uns, dass FFH ein privater Sender ist und mittlerweile 603.000 Hörer pro Stunde zählt, die im Durchschnitt 40 Jahre alt sind. Damit ist er der beliebteste Radiosender in ganz Hessen. Gegründet wurde FFH schon vor fast 20 Jahren (1989) unter dem Firmennamen Funk und Fernsehen Hessen GmbH, womit klar wird, was sich hinter den drei Buchstaben des Sendernamens verbirgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute arbeiten über 170 Menschen für den Radiosender. Aber sie sind nicht alle im Sendezentrum in Bad Vilbel, denn FFH hat auch sechs Regionalstudios. Doch die wichtigsten Beteiligten einer Sendung sind die Moderatoren, die wir jeden Tag hören. Von ihnen gibt es ungefähr zwanzig und sie arbeiten immer paarweise. Zum Beispiel wechseln sich Silvia Stenger und Johannes Scherer alle zwei bis drei Stunden ab und haben in der Regel ihre festen Sendezeiten. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Wie wird man Moderator?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Beruf Moderator kann man nicht erlernen, sondern man wächst einfach in den Job hinein. Der Sender findet seinen Nachwuchs normalerweise unter den eigenen Mitarbeitern, die ja alle gerne Radio machen und einige von ihnen eignen sich eben auch für die Arbeit am Mikrofon. Dafür muss man aber einige Fähigkeiten mitbringen. Man braucht Organisationstalent, sollte schlagfertig sein und eine sympathische Stimme haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich kann man auch tiefere Einblicke in die Arbeit beim Radio bekommen. FFH gibt Schülern und Studenten die Möglichkeit, in die Aufgaben der Redaktionen und der Moderation hineinzuschnuppern. Aber die Plätze sind sehr begehrt und man sollte sich ungefähr ein Jahr vorher bewerben.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Wer ist Marie aus Paris?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den Moderatoren sind noch weitere Mitarbeiter den Hörern sehr bekannt. Es sind die Leute aus der Comedy-Redaktion. So versteckt sich beispielsweise hinter dem FFH-Dummfrager der Comedymann Boris Meinzer. Ganz neu im Team, aber zurzeit ganz bekannt ist Marie aus Paris. In echt heißt die Stimme am Spaßtelefon ganz anders, nämlich Evrin Gezer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch das Studio an sich ist sehr spannend. Es sieht ein bisschen aus wie ein riesiges Flugzeug-Cockpit. Studio A ist ungefähr 60 Quadratmeter groß und in einem Halbkreis stehen um den Moderator herum vier Monitore. Auf ihnen kann er alle wichtigen Informationen ablesen, die er während der Sendung benötigt. Auf Monitor 1 laufen die Verkehrsmeldungen, auf Monitor 2 sieht er den Sendeplan und auf Monitor 3 gibt es verschiedene Effekte wie Applaus oder Meeresrauschen, die er einspielen kann. Über Monitor 4 kann er einzelne Programmabschnitte schon vorproduzieren oder mit den Hörern telefonieren. Auf der Rückseite seines Tisches befinden sich noch 3 Mikrofonplätze für Stars oder Studiobesucher. Hier saßen schon Otto, Oliver Pocher, Silbermond, Juli, Martin Schneider und viele andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tag im Funkhaus war sehr aufregend und wir waren beeindruckt, wie viele Menschen daran arbeiten, damit wir zu Hause Radio hören können. Außerdem fanden wir es toll, dass sich die Leute von FFH so viel Zeit für uns genommen haben und geduldig alle unsere Fragen beantworteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tabea Harbusch, Selina Hillebrand und Elisa Ledderhose, Klasse 7a, Gymnasium Nidda</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Radio</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-20T19:27:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4656437/">
    <title>Eine Schriftstellerin zum Anfassen</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4656437/</link>
    <description>&lt;b&gt;Niddaer Gymnasiasten verbringen einen Tag mit der Autorin Uschi Flacke&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Flacke&quot; width=&quot;267&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Flacke.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einmal die Autorin der Deutschlektüre ausfragen zu können: dieser Wunsch ist am 17. Januar für die 8d vom Gymnasium Nidda Wirklichkeit geworden. In Gelnhausen, einem großen Schauplatz in Uschi Flackes Roman Hannah und der Schwarzkünstler Faust, hatten sie zusammen mit ihrer Lehrerin Vanessa Dippel einen ganzen Vormittag Zeit, all die Fragen zu diskutieren, die der Unterricht aufgeworfen hatte. Außerdem führte die bekannte Schriftstellerin und Kabarettistin exklusiv für die Klasse ihr Historical Auf den Spuren des Dr. Faust auf, das nicht zuletzt auf den Bad Hersfelder Festspielen die Zuschauer in seinen Bann zog. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Welt des historischen Querdenkers hatte offensichtlich den Nerv der Schüler getroffen. Im Workshop zeigte sich, dass Jungen und Mädchen gleichermaßen von der mysteriösen Gestalt des historischen Magiers Johann Faust fasziniert waren. Die Klasse hat sogar Forschungsliteratur gewälzt, um die wenigen Dokumente, die es über den Renaissance-Menschen gibt, auszuwerten, so Lehrerin Vanessa Dippel. Das zeigten auch die Diskussionen mit der Autorin, die wirklich ins Detail gingen. Haben Sie für das Mädchen bewusst den biblischen Namen Hannah ausgewählt?, fragte Maria Hofmann und Pia Kütemeyer wollte wissen, ob Uschi Flacke auch vermute, dass Fausts Tod vielleicht ein Mord gewesen sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Flacke3.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;76&quot; alt=&quot;Flacke3&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Flacke3.jpg&apos;,400,302);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/Flacke3_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Aber ebenso viele Fragen hatten die Schüler zu Uschi Flackes Beruf und Arbeitsweise. Maren Scholz, die selbst gerne Geschichten schreibt, staunte nicht schlecht über die langen Reisen, die Flacke für ihre Recherchen macht. Jeden Schritt von der Idee bis zum fertigen Roman beschrieb die Schriftstellerin mit so viel Begeisterung, dass die Schüler tief in die Welt der Bücher eintauchten. Freimütig beantwortete sie auch private Fragen. Konnten Sie schon in der Schule gut schreiben?, brannte es Robin Mickel unter den Nägeln. Geschichten habe sie schon immer gerne verfasst, ob die Lehrer die mochten, war ganz verschieden. Dass sie Schriftstellerin werden möchte, sei ihr aber erst sehr viel später klar geworden. Uschi Flacke hat sich immer wieder selbst ausprobiert und viele Berufe durchlaufen, war Model, Sängerin, wirkte beim Fernsehen vor und hinter der Kamera. Ich habe immer versucht, mir selbst treu zu bleiben und das zu tun, was mir mein Bauchgefühl sagte. Diese Botschaft nahmen die Schüler gerne mit: Erfolg habe man nur, wenn man auf sein Herz höre. Die Meinung von Lehrern und Eltern seien da erstmal nicht so wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhepunkt und krönender Abschluss war schließlich die Aufführung von Uschi Flackes Historical, denn eine Autorin mit so vielen Talenten gibt sich natürlich nicht mit einer einfachen Lesung zufrieden: Sie sang, spielte, schrie ihren Text, gespickt mit Diskussionen historischer Persönlichkeiten und satirischen Kommentaren. Wir kannten das Buch ja sehr gut, aber so waren die Szenen noch einmal ganz neu für uns. Ihre Singstimme war einfach toll, staunte Sina-Aline Schmidt nach der Aufführung. Und wirklich waren am Ende auch die hinzugekommenen Eltern der festen Überzeugung: Ein klein wenig versteht sich auch Uschi Flacke auf die Kunst der Zauberei.&lt;br /&gt;
vd</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-28T19:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4579342/">
    <title>Schülerverlag: Nächste Vollversammlung</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4579342/</link>
    <description>Der Schülerverlag discipuli sGmbH trifft sich direkt nach Ferienende am Montag, 14.01.2008. Es wäre schön, wenn alle Gesellschafter anwesend sein könnten. In dieser Sitzung wird es um unsere beiden aktuellen Buchprojekte gehen. Ich bitte alle, die mit der Illustration und mit dem Layout beschäftigt sind, ihre Konzepte an diesem Treffen vorzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzliche Grüße&lt;br /&gt;
Vanessa Dippel</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Schülerverlag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-03T08:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4569403/">
    <title>Ein Tag mit der Autorin Uschi Flacke</title>
    <link>http://chaospiloten.twoday.net/stories/4569403/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;238&quot; alt=&quot;uschi_index02&quot; width=&quot;160&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/uschi_index02.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die 8d vom Gymnasium Nidda erkundet am 17. Januar mit der Autorin Uschi Flacke die Altstadt von Gelnhausen, Schauplatz ihres Jugendromans Hannah und der Schwarzkünstler Faust, der 2005 im Rahmen des Österreichischen Literaturpreises ausgezeichnet wurde. Im Anschluss führt die bekannte Schriftstellerin und Kabarettistin ihr Historical Auf den Spuren von Dr. Faustus auf.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nidda, 03. Januar 2008 - Die Deutschlektüre war ein voller Erfolg: Die Schüler stürzten sich förmlich in die Welt des Querdenkers und Renaissance-Menschen Dr. Johann Faust. Magie und Alchemie, Ketzerverfolgung und der Stein der Weisen: Jedes Detail wurde im Unterricht mit Feuereifer diskutiert und so manches Mal wünschte man sich die Autorin des Romans herbei, um die eine oder andere offene Frage zu erörtern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/IMG_1858.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;75&quot; alt=&quot;IMG_1858&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;left&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/IMG_1858.jpg&apos;,400,300);return false;&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/IMG_1858_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Flohmarkt für die Kunst&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Lehrerin Vanessa Dippel nahm kurzerhand Kontakt zur Autorin auf und sie sagte einen literarischen Ausflug nach Gelnhausen zu. Damit dieses einzigartige Erlebnis nun Wirklichkeit wird, haben die Schüler der 8d hart gearbeitet. Kurz vor Weihnachten suchte jeder zusammen, was er an Spielzeug und Büchern nicht mehr brauchte und die Klasse verkaufte auf dem Flohmarkt und im Internet ihre ausgemusterten Schätze. Das Geld für das Programm ist nun zusammen. Den Raum für die Aufführung sponsert die Gelnhäuser Buchhandlung Schatzkiste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/loewe.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;92&quot; alt=&quot;loewe&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/loewe.jpg&apos;,400,367);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/loewe_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Faust in Gelnhausen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Auf dem Spaziergang werden die Schüler die geschichtsträchtigen Orte in ihrer Fantasie noch einmal mit den Romangestalten bevölkern: Den Goldenen Löwen, in dem einst Faust logierte und gegenüber den Arnsburger Hof, wo sein Widersacher Trithemius Quartier bezog, den Untermarkt, der im Roman Schauplatz von Fausts Geniestreichen wurde und das Oberhaitzer Tor, durch das der Schwarzkünstler in die Stadt kam. Fausts Aufenthalt in Gelnhausen ist urkundlich belegt. 1506 taucht er dort als Horoskopsteller und Vorführer magischer Kunststücke auf. Die studierte Germanistin Uschi Flacke hat Details und Hintergründe sorgfältig recherchiert. Neben dem literarischen Genuss erfahren die jungen Leser auch ein ganzes Stück Kulturgeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Schülertagung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Vanessa Dippel unterrichtet die 8d in Deutsch und Geschichte. Die Lektüre verbindet beide Fächer miteinander. Das macht es für die Schüler besonders spannend, denn jeder sollte eine eigene Forscherfrage zum Roman bearbeiten. Die Nachwuchswissenschaftler forschten zur Geschichte der Alchemie, gingen der Frage nach, ob Magie auch in der Gegenwart noch eine Rolle spiele oder untersuchten alte Zauberbücher. Am Ende präsentierte jeder seine Forschungsergebnisse, so dass eine richtige kleine Schülertagung zustande kam. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pisa zum Trotz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Roman hat meine Schüler von Anfang an in seinen Bann gezogen, berichtet Dippel. Immerhin umfasst das Jugendbuch stolze 300 Seiten. Doch schon nach wenigen Tagen hatten fast alle die Geschichte um den mysteriösen Querdenker verschlungen. Einige Schüler wurden kreativ und haben in ihrer Freizeit Gesellschaftsspiele oder Internetseiten zum Roman entworfen. Von Leseunlust keine Spur: Den Pisa-Experten zeigen diese Schüler, was eine literarische Harke ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vita von Uschi Flacke und Kurzinhalt des Buches&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://chaospiloten.twoday.net/files/CV-Uschi-Flacke/&quot;&gt;CV-Uschi-Flacke&lt;/a&gt; (doc, 84 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pressemitteilung als Word-Datei&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://chaospiloten.twoday.net/files/PI-Flacke-Kurzversion/&quot;&gt;PI-Flacke-Kurzversion&lt;/a&gt; (doc, 34 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weitere Informationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.uschi-flacke.de&quot;&gt;http://www.uschi-flacke.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bildmaterial&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Porträt Uschi Flacke (druckfähig):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.carlsen.de/web/presse/person?id=35168&quot;&gt;http://www.carlsen.de/web/presse/person?id=35168&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Buchcover (druckfähig):&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.carlsen.de/web/presse/buch?tn=136481&quot;&gt;http://www.carlsen.de/web/presse/buch?tn=136481&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://chaospiloten.twoday.net/topics/Z+wie+Impressum/&quot;&gt;Kontakt&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Schülerverlag</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 vdippel</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-29T21:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://chaospiloten.twoday.net/stories/4553771/">
    <title>Ein Tag mit Uschi Flacke</title>
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    <description>&lt;b&gt;Ich habe in den letzten Tagen sehr oft mit Uschi Flacke, der Autorin des Jugendbuchs &quot;Hannah und der Schwarzkünstler Faust&quot;, telefoniert. Sie ist begeistert von den Arbeiten der Schüler aus der 8d zu ihrem Roman. Am 17. Januar lernen wir sie endlich persönlich kennen und können ihr all die Fragen stellen, die wir im Unterricht gerne mit ihr zusammen besprochen hätten. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Gelnhausen wird sie mit uns einen literarischen Spaziergang machen. Die mittelalterliche Stadt spielt in ihrem Roman eine große Rollle, denn sie war Station des historischen Schwarzmagiers Johann Faust. All die Orte, an denen Hannah und ihr mysteriöser Begleiter ihre Abenteuer erlebten, werden wir aufsuchen und in unserer Fantasie noch einmal mit den Romangestalten bevölkern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend hat Uschi Flacke eine ganz besondere Überraschung für uns: Im Romanischen Haus wird sie uns ihr Historical (Historie &amp; Musical) aufführen. Darauf sind wir besonders gespannt, denn es ist eine große Ehre für uns, dass wir eine Sondervorstellung bekommen. Sie ist damit schon durch Europa getourt und hat es in Deutschland unter anderem auf den Bad Hersfelder Burgfestspielen aufgeführt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass dies alles möglich wird, daran haben sehr viele Menschen mitgewirkt: Die Schüler haben auf dem Flohmarkt alte Dinge verkauft, Eltern haben geholfen, die Buchhandlung Schatzkiste in Gelnhausen stiftet uns die Miete des Raumes und nicht zuletzt Uschi Flacke ermöglicht uns einen Tag, der nicht mit Geld zu bezahlen ist. &lt;br /&gt;
DANKE&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos zu Uschi Flacke: &lt;a href=&quot;http://www.Uschi-Flacke.de&quot;&gt;http://www.Uschi-Flacke.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>vdippel</dc:creator>
    <dc:subject>Uschi Flacke</dc:subject>
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    <title>Verlagskonto eingerichtet</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;21&quot; alt=&quot;logo1&quot; width=&quot;71&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/chaospiloten/images/logo1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die discipuli S-GmbH hat ab sofort ein eigenes Konto. Die Gesellschafteranteile in Höhe von 10,00 EUR können ab sofort hier eingezahlt werden:&lt;br /&gt;
Konto: 1027202477&lt;br /&gt;
Bankleitzahl 51850079&lt;br /&gt;
Sparkasse Oberhessen &lt;br /&gt;
Empfänger: Vanessa Dippel discipuli&lt;br /&gt;
Bitte gebt Euren Namen an und das Stichwort Gesellschafteranteil.</description>
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